Bienen haben keinen Heuschnupfen!

Warum haben Bienen keinen Heuschnupfen respektive warum dürfen Bienen keinen Heuschnupfen haben?

Wir lieben unseren Schweizer Honig. Wir lieben unsere Honigbienen. Wir erfreuen uns an den bildschönen Tieren mit ihren warmen Farben in Gold und Braun. Wir staunen über die goldgelben bis orangen Pollenhöschen, die nach Hause - in den Bienenstock – geflogen werden. Wir bewundern jedes fleissige Bienchen, das beinahe die Hälfte seines Körpergewichts an Pollen nach Hause bringt. Wir sind jedem Imker dankbar für seine wichtige Arbeit. Wir sind uns bewusst, welche lebenswichtige Arbeit die Bienen für uns erledigt. Wir haben den Film von Markus Imhoof - MORE THAN HONEY - gesehen. Für uns ein Schlüsselerlebnis.

Wir spüren die Licht und Wärme spendende Sonne und wissen, dass unsere Pollen bereits auf der Lauer liegen, um bald loszuschlagen. Dazu gehören Temperaturen über 5 Grad sowie trockenes und freundliches Wetter. Wir hoffen, alle Allergiker halten den PollenChip Frühling bereit. Viele haben ihn bereits geklebt. Das ist gut so.

Mehr zum e.CHI FrequenzChip PollenFreund Sommer

Zur schnelleren Regeneration bei Beschwerden den e.CHI FrequenzChip einsetzen und damit vitaler und aktiver leben.
Zur schnelleren Regeneration bei Beschwerden den e.CHI FrequenzChip einsetzen und damit vitaler und aktiver leben.

Der Sprinter unter den Frühblühern ist die lockere Hasel. Ihr reichen ein paar Sonnenstrahlen und ab ca. 5 Grad Celsius fühlt sich jeder Haselstrauch zum Blühen wohl.

Die schöne Erle mit den kleinen braunen Zapfen und den rundlichen oder ovalen kleinen glänzenden Blättern, deren Spitzen eingekerbt sind, ist nicht minder langsam. Auch ihr genügen rund 5 Grad Celsius bis zur Entfaltung. Die Erle liebt die Nähe von Flüssen und Seen, da sie nasse Böden mag. Denken sie beim nächsten Spaziergang daran -, falls Sie Heuschnupfen haben.

Vergessen Sie die Pappel nicht. Auch wenn sie mit ihren zum Teil herzförmigen Blättern und der ihr zugesprochenen eher geringen allergenen Wirkung etwas auf Unschuld macht. Auch in der Natur können sanfte Wesen täuschen.

Auch die Eschenpollen werden als eher gering allergen eingestuft. Aber auch ihre Juck-, Nies- und Kratzattacken sind unangenehm

Die Birke: Ob zu dritt gepflanzt oder als ganzer Wald präsentiert sich die Birke in prachtvollem hellen bis weisslichen Stammkleid. Schönheit kann weh tun, denn die Birke hat eine hohe allergene Potenz. Sie liebt die Sonne und entfaltet sich ab ca. 15 Grad Celsius. Wir erinnern uns dabei an Ivan Rebroff (Hans Rolf Rippert), den Sänger mit dem vier Oktaven umfassenden Bassbariton, und seinem Lied: «Eine weisse Birke» mit dem Refrain: «Eine weisse Birke steht vor meinem Haus. Da bin ich geboren, da kenn ich mich aus, ja, da bin ich zu Haus.»

Der Name der Hagebuche leitet sich vom althochdeutschen Wort «Haganbuoche» ab. Da die Hagenbuche oft als Hecke oder Hag (Einzäunung) gebraucht wird, lässt sich der Name davon ableiten. Die Hagebuche wird auch Hainbuche genannt, da sie auch kleine, lichte Wäldchen (Hain) bilden kann.

Mit der Eiche, dem wunderbaren Baum, nähern wir uns ganz langsam dem Sommer. Eichen waren bis ins 19. Jahrhundert eine wichtige Lebensgrundlage der Menschen: Den Stoff zum Gerben gewann man aus der Baumrinde, der Stamm diente als Bauholz, die Früchte des Baumes, die Eicheln, wurden an die Schweine verfüttert.

Bereits im Übergang vom Frühling zum Sommer, ca. im April, juckt und beisst und niest es sich um die Wette wegen der Gräserpollen. Wiesen in ihrer Pracht mit Farben wie nur die Natur sie hervorzaubern kann. Gräser ohne Ende und ein Jucken, Beissen und Niesen ohne Ende. Man kennt sich: Der Allergiker und der Ampfer, der Wegerich, der Beifuss und die Ambrosia. Und obwohl man sich respektive weil man sich eben kennt, geht man lieber getrennte Wege.

Der Allergiker will nicht wissen, dass der Sauerampfer sogar als Heilpflanze gilt. Ihn interessiert auch nicht, dass der Wegerich ebenfalls zur natürlichen Behandlung von Hals- bis Magenbeschwerden eingesetzt wird. Ebenfalls nichts wissen, will der Allergiker über den Beifuss, der früher als Küchenkraut sehr beliebt war und man sich heute wieder auf ihn besinnt. Bei der Ambrosia hingegen gilt: So weit wie möglich Abstand halten. Die Agrarforschung Schweiz schreibt, dass die Ambrosia, das Aufrechte Traubenkraut, die Volksgesundheit gefährden kann und wo immer sie auftritt, vernichtet werden soll.

Der e.CHI FrequenzChip PollenFreund SOMMER, um den SOMMER zu geniessen!

e.CHI FrequenzChip PollenFreund Sommer. Für Erwachsene und Kinder – den Sommer geniessen!

Wenn der Frühling in den Sommer übergeht, und sich die Natur in ihren herrlichsten Farben präsentiert, gilt für Sommer-Allergiker: Die Nase läuft, die Augen brennen und das Niesen wird zum Kommunikationsmittel. Für Allergiker ist es Zeit – bereits einige Tage vor Beginn des Pollenfluges – für den e.CHI PollenFreund SOMMER und damit für grösseres Wohlbefinden und mehr Lebensqualität.

Einfach in der ANWENDUNG: Den Chip ca. ein bis zwei Wochen vor dem voraussichtlichen Pollenflug mittels des Befestigungspflasters senkrecht auf dem 7. Halswirbel (ca. Schulterhöhe) oder dem Solarplexus (obere Bauchregion, zwischen Rippen und Bauchnabel) anbringen (systemisch).
Mit dem Anbringen des Chips beginnt eine sanfte, ganzheitliche Stimulation des Energiefeldes der körpereigenen Zellen zur Regeneration. Wenn die Pollenzeit vorüber ist, können Sie den Chip entfernen und bei Bedarf wieder einsetzen. Bewahren Sie den Chip trocken und vor Licht geschützt auf.

  • Sie können den Chip auch abwechselnd anbringen, sowohl auf dem 7. Halswirbel als auch auf dem Solarplexus (systemisch).
  • Der PollenFreund kann durchgehend getragen werden (7 Tage, 24 Std.).
  • Beide e.CHI PollenFreunde sind für Erwachsene und Kinder geeignet.
  • Beide e.CHI PollenFreunde sind OHNE CHEMIE und OHNE NEBENWIRKUNGEN.
  • Bei empfindlicher Haut oder aus hygienischen Gründen: Entfernen Sie den Chip einmal pro Tag (z.B. vor dem Duschen) und reinigen Sie ihn mit Wasser und Seife.
  • Bei sehr empfindlicher Haut oder hygienischen Gründen ist es möglich, unter den Chip eine dünne Bandage (Gazetuch etc.) zu legen.
  • Den e.CHI FrequenzChip nicht auf erkrankte Haut oder offene Wunden kleben.

Die WIRKUNGSDAUER des Chips ist individuell unterschiedlich.
Empfehlung: Belassen Sie den Chip die ersten 48 Stunden an der gleichen Stelle, damit sich der Körper an die Unterstützung durch den Chip gewöhnen kann.

Die WIRKUNG des e.CHI FrequenzChips: Mit dem Anbringen des Chips erfolgt eine ganzheitliche Frequenz-Stimulation. Die elektromagnetischen Frequenzen sind im Trägermaterial gespeichert. Die Frequenzübertragung an den Körper erfolgt mittels eines leichten Magneten.

Zum Thema empfehle ich den Film: «More than Honey» von Markus Imhof (2012). (…) Mehr als ein Drittel unserer Nahrungsmittel ist abhängig von der Bestäubung durch Bienen. Der Physiker Albert Einstein soll gesagt haben: „Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus.“ (…)

Lesen Sie zum Beispiel auch einen der vielen Artikel: https://www.diepresse.com/1312297/irgendwann-stehen-wir-auf-baeumen-und-bestaeuben-jede-bluete-einzeln.

Zu unserer Eingangsfrage zurück: Warum haben Bienen keinen Heuschnupfen respektive warum dürfen Bienen keinen Heuschnupfen haben? Den ersten Teil des Satzes kann uns vielleicht ein Biologe erklären, aber für den zweiten Teil des Satzes zitiere ich nochmals Albert Einstein: «Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus.»

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